Donnerstag, April 13, 2006

 

Die Rechte der Scheidungs - und Trennungskinder

1) DAS RECHT, als wichtiges menschliches Wesen, mit einzigartigen Gefühlen, Ideen und Wünschen behandelt zu werden, nicht als Streitobjekt zwischen Eltern.
2) DAS RECHT auf ein Gefühl von Sicherheit und Zugehörigkeit, eingebettet in eine liebende, nährende Umgebung, die frei ist von negativen sozialen Einflüssen wie Drogen, Alkohol, Verbrechen, Unaufrichtigkeit und Waffen.
3) DAS RECHT auf eine kontinuierliche Beziehung mit beiden Eltern und ihre Familien, basierend auf einem fairen und gerechten Arrangement, das die Möglichkeit bietet, eine bedeutsame Beziehung mit beiden Eltern zu haben, was die Freiheit beinhaltet, von/für beide Liebe zu empfangen/auszudrücken.
4) DAS RECHT, ”zuhörende Eltern“ zu haben, die kooperativ im besten Interesse des Kindes arbei­ten, so wie alle anderen Familienmitglieder auch.
5) DAS RECHT, Liebe und Zuneigung für jeden El­ternteil auszudrücken ohne dies aus Furcht vor der Mißbilligung des anderen verbergen zu müssen.
6) DAS RECHT, in einer Atmosphäre frei von Miß­achtung, Mißbrauch und Ablehnung zu gedeihen.
7) DAS RECHT, zu wissen, dass sie für die Entscheidung ihrer Eltern zur Trennung oder Scheidung nicht verantwortlich sind.
8) DAS RECHT auf kontinuierliche Sorge und Erziehung beider Eltern, wobei ihr Verstand ent­wickelt, ihr Geist angeregt, ihr Körper entwickelt wird und bedingungslose Liebe sie umgibt.
9) DAS RECHT auf ehrliche Antworten bei Fragen über ihre sich ändernden Familienbeziehungen.
10) DAS RECHT, zu wissen und schätzen, was gut an jedem Elternteil ist, ohne dass ein Elternteil den anderen herabsetzt.
11) DAS RECHT auf eine entspannte, sichere Beziehung zu beiden Eltern, ohne dazu gebracht zu werden, diese gegeneinander auszuspielen.
12) DAS RECHT, Eltern zu haben, die nicht das Zusammensein des Kindes mit dem anderen Elternteil belasten, indem sie attraktive Alterna­tiven vorschlagen oder damit drohen, als Strafe für Fehler des Kindes Aktivitäten oder Umgang mit dem anderen Elternteil einzuschränken.
13) DAS RECHT auf die Möglichkeit, regelmäßigen und nachhaltigen elterlichen Umgang zu haben und das Recht, zu wissen, warum kein regelmäßiger Umgang besteht.
14) DAS RECHT, ein Kind zu sein, aus elterli­chen Konflikten und Problemen herausgehalten zu werden.
15) DAS RECHT, seinen unterschiedlichen Entwicklungsstufen angemessen gelehrt zu werden, Werte zu verstehen, Verantwortung für seine Handlungen zu übernehmen und mit den Folgen seiner Wahl umgehen zu lernen.
16) DAS RECHT, an seinem Schicksal teilzuhaben und in seine Familienkultur und -ge­schichte eingeweiht zu werden.
17) DAS RECHT, jeden Elternteil zu kontaktie­ren, oder jedes andere Mitglied jeder elterlichen Familie, ohne unvernünftigen Einspruch oder Einmischen jedes Elternteils.
18) DAS RECHT, von staatlichen Behörden angehört zu werden und seinem Alter ange­messene Wünsche und Vorlieben jedem Gericht bekannt zu geben.
19) DAS RECHT, an erster Stelle von seinen eigenen Eltern und Familien unterstützt und versorgt zu werden, sowohl finanziell wie emotional, bevor der Staat oder Dritte irgendwie einbezogen werden.
20) DAS RECHT, von kompetenten Dritten Hilfe zu erhalten, die verantwortlich Kinder schützen oder für sie eintreten und diese Hilfe zu erhalten, ohne dass diese Dritten Vorurteile für oder gegen einen Elternteil hegen
Mit Genehmigung der Familien-Konfliktlösungs-Dienste (Courtesy of the Family Conflict Resolution Services)
http://www.parental-alienation-awareness.com/

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