Dienstag, Mai 23, 2006

 

BMAS im ehemaligen "Reichspropagandaministerium" untergebracht

Süderweiterung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, Berlin
im ehemaligen "Reichspropagandaministerium" untergebracht
Um-Bausumme 25 Mio Euro
http://www.bmas.bund.de/BMAS/Redaktion/Pdf/Pressemitteilungen-Pressetermine-Anhaenge/2006-05-23-suederweiterung-des-bmas,property=pdf,bereich=bmas,sprache=de,rwb=true.pdf
Pressemitteilung

Richtfest für den Erweiterungsbau des BMAS

Datum: 23.5.2006

Für den Erweiterungsbau des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales an der Wilhelmstraße/Mohrenstraße in Berlin wird am heutigen Dienstag das Richtfest gefeiert. Gleichzeitig werden die Berliner Standorte des Bundesministeriums zusammengeführt. Dazu erklärt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales:

Ein modernes Ministerium wie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales benötigt räumliche Strukturen, die ein effizientes und kommunikatives Zusammenarbeiten ermöglichen. Durch die Zusammenführung aller Berliner Beschäftigten in einem Gebäude wird die Kooperation zwischen den Fachabteilungen und der Leitung des Hauses gestärkt. Die Berliner Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sind derzeit noch auf die vier Standorte Wilhelmstrasse, Mohrenstrasse, Mauerstrasse und Scharnhorststrasse verteilt. Ein Teil dieser Mitarbeiter wird in den ersten zwei Juniwochen in die Wilhelmstrasse umziehen, wo bislang das Bundesministerium für Gesundheit untergebracht war.

Erst mit dem Neubau, für den heute Richtfest gefeiert wird, entsteht der tatsächlich benötigte Raum für alle Berliner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Im Frühjahr nächsten Jahres sollen 175 zusätzliche Büroarbeitsplätze zur Verfügung stehen. Mit dem Neubau können die Aufgaben des Ministeriums noch effektiver als bisher wahrgenommen werden. Auch wird sich das Gebäudemanagement deutlich verbessern.

Bundesminister Franz Müntefering dankte als Hausherr anlässlich des Richtfestes allen, die an der Entstehung des Gebäudes beteiligt waren und sind - besonders auch den Bauarbeitern. In diesem Zusammenhang hob der Bundesminister auch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, das BMVBS, den Berliner Senat sowie das Architekturbüro Kleihues und Kleihues besonders hervor. Danach gab Franz Müntefering das Zeichen zum Hochziehen des Richtkranzes.

Das Erweiterungskonzept war bereits 1996 von Professor Josef Paul Kleihues vorgeschlagen worden. Die Süderweiterung sieht ein fünfgeschossiges Gebäudeensemble vor. Sie umfasst die Bebauung der Grundstücke zwischen dem Haupthaus an der Wilhelmstrasse und der Ritterschaftsbank von 1890 sowie der Baulücke zwischen Ritterschaft und Thüringischer Landesvertretung. Mit der im Frühjahr nächsten Jahres geplanten Vollendung des Bauprojektes wird auch ein wichtiger städtbaulicher Akzent an diesem historischen Ort gesetzt.
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© Bundesministerium für Arbeit und Soziales
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